Da schlägt man gemütlich das Sommer Spezial der Salzburger Nachrichten auf – und zack: Improsanten. In Farbe. Mit Rosen. Mit Tiefsinn. Und mit der gewohnt seriösen Körperhaltung zwischen „Wir wissen genau, was wir tun“ und „Das Publikum wird’s schon richten“.
Am 13. Juni 2026 erschien in den Salzburger Nachrichten ein Artikel über uns unter dem wunderbaren Titel:
„Man lernt, spontan zu reagieren“
Und ja: Genau darum geht’s bei uns. Um Spontanität. Ums Zuhören. Ums Scheitern mit Schwung. Und darum, aus Zurufen wie „Küche“, „Schweinezüchter“ oder „Frischgeschiedene“ innerhalb weniger Sekunden eine Szene zu basteln, die hoffentlich nicht nur wir verstehen.
Im Artikel erzählt unsere Obfrau Birgit Strohmeier, warum Improtheater weit mehr ist als „lustig sein auf Kommando“. Es geht darum, blitzschnell auf Situationen zu reagieren, aufmerksam zu bleiben, anderen Spielenden den Ball zuzuspielen – und manchmal auch elegant so zu tun, als wäre genau dieser komplette Blödsinn von Anfang an geplant gewesen.
Also eigentlich wie das echte Leben. Nur mit mehr Applaus.
Besonders schön: Der Beitrag zeigt auch, was uns als Gruppe ausmacht. Bei uns spielen Menschen mit unterschiedlich viel Bühnenerfahrung, aus verschiedenen Altersgruppen und mit verschiedensten Talenten. Aber alle haben Lust darauf, gemeinsam Geschichten aus dem Nichts entstehen zu lassen.
Unsere Auftritte sind interaktiv, unsere Proben meistens lustig und manchmal tiefsinnig und mitunter sogar lehrreich. Und wer jetzt denkt: „Das würde ich auch gern einmal ausprobieren, aber ich kann das sicher nicht“, dem sagen wir: Perfekt. Genau so fangen die besten Impro-Geschichten an!
Danke an die Salzburger Nachrichten für den schönen Artikel und an alle, die uns Zurufe, Applaus, Lacher und gelegentlich völlig absurde Schauplätze schenken.


